Entstehung

Mit dem Begriff Reinheitsgebot verbinden Bierbegeisterte im In- und Ausland bis heute ein verbrieftes Qualitätsversprechen. 1516 erlassen, wird es als das älteste, nach wie vor noch gültige Verbraucherschutzgesetz der Welt gehandelt.

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Begriff

Die erstmalige Erwähnung des Begriffs „Reinheitsgebot“ wird auf den 4. März 1918 datiert, als der bayerische Landtagsabgeordnete Hans Rauch erklärte: „Wir halten fest am Reinheitsgebote, weil wir der Tradition treu bleiben."

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Fragen & Antworten

Es ist weltbekannt und in aller Munde: das Reinheitsgebot wurde am 23. April 1516 im bayerischen Ingolstadt von den Herzögen Wilhelm IV. und Ludwig X. im Rahmen einer Landesordnung erlassen worden. Auf dieser Seite finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten zum Reinheitsgebot, zum Bierbrauen und zum deutschen Biermarkt.

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500 Jahre in 50 Sekunden

Es ist wahr: In Deutschland wird Bier heute nicht mehr gebraut wie anno 1516. Holzbottiche und offenes Feuer sucht man vergebens – und die Gefahr, einem verantwortungslosen Gesellen zum Opfer zu fallen, der seinen Sud mit Tollkirschen würzt, ist so groß wie das Risiko eines Meteoriteneinschlags während eines Biergartenbesuchs.

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Reinheitsgebot weltweit

Überall auf der Welt finden sich Brauereien, die ihr Bier mit dem Schriftzug „Gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot“ versehen und damit ihren Konsumenten eine besondere Qualität zusichern. „Viele bekannte Biere und Marken haben einen Migrationshintergrund, wie die beiden berühmten brasilianischen Marken Brahma und Antárctica“, titelte die „Süddeutsche Zeitung“.

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Tag des Bieres

Viele Gründe zum Feiern: Traditionell steht der 23. April in jedem Jahr ganz im Zeichen des Bieres. Denn am 23. April 1516 wurde das Reinheitsgebot für Bier verkündet. Seitdem gehört in unser Bier nur Wasser, Malz, Hopfen und Hefe.

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